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"Die UGA Connection"

Bert Schönauer aka Christoph Leinweber

Kriminalkommissar Gustavsen ist derb und sensibel, albern und ernst, liebt Kümmelbrötchen ohne Salz.

Er ist Christ und Pazifist – und jederzeit bereit, den Frieden mit einem gezielten Faustschlag herbeizuführen.

 

Ist es diese scheinbare Widersprüchlichkeit, die ihn für seine neue Assistentin Sandra Sabitzer so anziehend macht?

 

Ein Leichenfund erschüttert das beschauliche mittelhessische Dörfchen Nanzenbach. Schnell wird den ermittelnden Kommissaren klar, dass der aufgedeckte Mordfall Jahrzehnte zurückreicht und sein Auslöser auf der Kanareninsel Lanzarote liegt. Als sie dort in Lebensgefahr geraten, realisieren sie, dass die Mörder selbst nach dieser langen Zeit alles dafür zu tun bereit sind, die Aufklärung zu verhindern.

 

Gemeinsam mit einem bunt zusammengewürfelten Team aus Gustavsens Vergangenheit als Elitesoldat stellen sie sich ihrem Gegner, der in all den Jahren nichts von seiner Raffinesse und Skrupellosigkeit eingebüßt hat.

Wird die UGA-Connection den Fall endgültig lösen und die Täter zur Strecke bringen?

"Corona-Mord"

Bert Schönauer aka Christoph Leinweber

Mitten in der Coronakrise wird im Dillenburger Vorort Frohnhausen der Geschäftsführer einer Firma, die kurz vor der Vorstellung eines wirksamen Impfstoffes steht, erhängt aufgefunden.

 

Sabrina Hampe, Dillenburger Pathologin und Mitglied der UGA-Connection, ist mit dem Opfer befreundet und glaubt nicht an einen Suizid.

 

Gerade als die Kommissare Sven Gustavsen und Sandra Sabitzer die Ermittlungen aufnehmen, kommt ein Anruf von der Kanareninsel Lanzarote. Dort ist ein Flüchtling aus Nigeria angekommen, der eine unfassbare Geschichte zu erzählen hat – die noch dazu mit dem vermeintlichen Selbstmord in Frohnhausen im Zusammenhang zu stehen scheint.

 

Über Nacht befindet sich das UGA-Team in einem gnadenlosen medizinischen Wettbewerb, in dem die Kontrahenten auch vor den übelsten Mitteln nicht zurückschrecken. Noch dazu scheint ihr alter Widersacher Ernesto, der ihnen beim letzten Fall durch die Maschen geschlüpft ist, wieder die Hände im Spiel zu haben.

 

Ist es ein Vorteil für die Ermittler, ihren Gegner und seine Vorgehensweise zu kennen?

 

Wird sich die UGA-Connection in einem paramilitärischen Umfeld in einer unbekannten Umgebung behaupten können?

 

Werden sie diesmal endlich ihren alten Konkurrenten zur Strecke bringen?

 

Und welche Rolle spielen die Israelis, die plötzlich auf der Szene erscheinen?

"Fachkräftemangel im Christentum"

 

Christoph Leinweber

Darf ein Christ andere Christen der Heuchelei, der Lüge, der Verleumdung, der Aufwiegelung oder sogar der vorsätzlichen Gefährdung von Menschenleben bezichtigen – und das auch noch in aller Öffentlichkeit? Darf sich ein theologischer, juristischer und medizinischer Laie öffentlich gegen teilweise weltweit anerkannte Bibelkenner und –lehrer wenden und ihnen unter-stellen, sie hätten ihre geistliche Beurteilungsfähigkeit verloren?

 

Was ist aus dem Prinzip mit dem Splitter und dem Balken gewor-den? Oder aus der biblischen Vorgehensweise, Probleme unter vier Augen, danach mithilfe einiger Zeugen oder schlimmstenfalls vor der jeweiligen Gemeinde zu lösen?

 

Und was hat das Corona-Virus eigentlich mit dem Christentum zu tun? Und was ist überhaupt ein Fachkräftemangel unter Christen?

 

Für ein Buch von und für Christen ist dieser Einstieg womöglich schwer verdaulich. Und wenn Sie in seinem Inneren Klartext erwarten, werden Sie vermutlich nicht enttäuscht. Aber auch die Antworten auf die hier aufgeworfenen Fragen werden Sie darin finden – und vielleicht Ihre bisherige Meinung bezüglich des angemessenen Umgangs untereinander ein klein wenig revidieren.

 

Darüber hinaus, und darum geht es in diesem Buch in erster Linie, werden Sie als Christ, dem die christliche Gemeinde oder Kirche als Leiter, Verantwortlicher oder in welcher Form auch immer am Herzen liegt, einige praktische Hinweise finden für das Leben nach Corona und die notwendige Vorbereitung auf die nächste Krise – denn die wird kommen!

 

Enthalten ist außerdem eine Buchbesprechung zu "Covid-19: Der große Umbruch" von Klaus Schwab und Thierry Malleret.

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"Der Klang des Todes"

Tan Prifti

Eine kurze, spannende Geschichte liegt vor euch. Louis ist eine einfache Frau, die ihr Leben lebt und sich mit ihren Problemen und ihrem Schicksal bis zum Ende auseinandersetzt. Um mehr darüber zu erfahren, wie sich die Ereignisse entwickeln, lesen Sie dieses Buch.

Es wird Sie mit seinen Emotionen packen und Sie die Geschichte hautnah miterleben lassen.


Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen.

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"Sohen - unvergesslicher Bruder"

Tan Prifti

Tränen können weggewischt werden, aber der Schmerz ist so groß wie ein Ozean. Er trifft tief in dein Herz und die offene Wunde schließt sich nie leicht.

 

So groß war der Schmerz für Sohen. Der Junge war gerade achtzehn geworden, und sein Schmerz war weit größer als der seines Bruders Madir. Madir war der ältere Bruder, fast zwanzig Jahre alt. Es waren zwei Jahre vergangen, seit ihre Eltern bei dem Unfall ums Leben gekommen waren. Beide Brüder lebten jetzt bei ihrer Tante Sofie. Die alleinstehende Frau in den Sechzigern hatte sich um die beiden Waisensöhne gekümmert.

 

Das kleine Dorf befand sich inmitten von Bergen, umgeben von Bäumen, in denen das Weiß des Schnees so gut wie nie fehlte. Beide Brüder hatten die Schule abgebrochen. Madir assistierte seiner Tante bei verschiedenen Arbeiten im Stall und auf dem Feld und vielen anderen Tätigkeiten. In dem kleinen Dorf war das Leben nicht einfach.

 

Sohen stand allein und isoliert in seiner düsteren Welt. Das Einzige, was ihm gefiel und Freude machte, waren die Texte, die er schrieb. Alles, was in seinem Kopf herumging, stand bald auf den Seiten seines Tagebuchs. Er schrieb auf, was er fühlte, und seine Tränen verwandelten sich in Buchstaben und Buchstaben in Worte, eine Mischung aus Farben zwischen Trauer und Zukunft.  

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"Rosengeflüster"

Tan Prifti

Daisy ist ein zweiundzwanzigjähriges, ehemaliges Waisenkind, das an seinem Leben verzweifelt. Nachdem sie eine Einladung eines unbekannten Regisseurs, Dan Black, zu einer Party erhalten hat, beginnt sich ihr Leben zu verändern. Hoffnungslos, aber auf der Suche nach Licht im Tunnel ihres Lebens, vielleicht sogar dem Dieb ihres Herzens.. Eine Liebe mit Zweifeln, die zwischen Angst und Furcht ein großes Geheimnis enthüllt. Wo die Seelen zum Leben erweckt werden, liegt das Geheimnis. Angst und Panik sind Begleiter ihres Lebens, aber nicht der Herrscher des Geistes. Frauen und Mädchen verschwinden spurlos. Der Mörder ist unbekannt und die Leichen werden nicht gefunden, bis Daisy alles aufdeckt. 

 
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LESEPROBE

"Corona-Mord"

Bert Schönauer aka Christoph Leinweber

Akono Torunarigha berührte vorsichtig seine verbrannte Stirn. Seit mittlerweile zwölf Tagen hockte er mit den beinahe fünfzig anderen Flüchtlingen in dem maroden Holzkahn mit dem altersschwachen, stinkenden Dieselmotor. Die Sonne brannte unerbittlich vom wolkenlosen Himmel und bescherte selbst ihm, dem dunkelhäutigen Afrikaner, unangenehme Verbrennungen.
 

Vor fast drei Wochen waren sie von einem der Flüchtlingslager in Maiduguri im Norden Nigerias aufgebrochen und mit dem Bus vier Tage lang in brütender Hitze nach Saint-Louis im Nordwesten des Senegal gefahren. Dort hatten sie weitere zwei Tage im Bus ausharren müssen, bis die Schleuser sie endlich an Bord des Seelenverkäufers ließen. Die Hitze und die fehlenden Möglichkeiten, sich waschen oder ihre Notdurft vernünftig verrichten zu können, hatten alle an die Grenze ihrer Belastbarkeit getrieben. Drei von ihnen, darunter ein Kind, sogar darüber hinaus – sie waren während der Bootsüberfahrt gestorben und von den Schleusern einfach über Bord geworfen worden. Akono hatte das alles ohnmächtig mitansehen müssen. Obwohl ausgebildeter Arzt, konnte er mangels Ausrüstung und ohne jegliche Medikamente niemandem auf dem Boot helfen. Lediglich reden konnte er und versuchen, den Menschen, die aus dem unbeschreiblichen Elend ihres Flüchtlingslagers gleich in die nächste Katastrophe geraten waren, ein wenig Hoffnung zu machen. Hoffnung darauf, dass es in Europa besser werden würde. Aber selbst dabei fühlte er sich unbehaglich, wusste er doch, dass sich der Traum eines besseren, sichereren Lebens für die meisten nicht erfüllen würde.

 

Plötzlich vernahm er Aufruhr im vorderen Teil des Bootes. Die Menschen riefen aufgeregt durcheinander. Offenbar war Land in Sicht. Akono stand auf und versuchte, an den anderen Passagieren vorbei einen Blick zu erhaschen. Es sah tatsächlich so aus, als steuerten sie auf eine Insel zu. In der Ferne sah er braune Berge mit unregelmäßigen Schattenspielen – mittlerweile waren ein paar vereinzelte Wolken aufgezogen – und davor kleine weiße Flecken. Das müssen Häuser sein, Dörfer, Städte, folgerte er. Vielleicht die Kanarischen Inseln?

 

War das die Freiheit?

LESEPROBE

"Fachkräftemangel im Christentum"

Christoph Leinweber

Mit Stichtag 30.09.2021 berichtet die zuständige Behörde, das Paul-Ehrlich-Institut, für Deutschland von insgesamt 172.188 Verdachtsfällen über Nebenwirkungen der Corona-Impfung.[1]
 

Diese vermeintlich hohe Zahl entspricht – und nein, mit vermeintlich soll nicht ausgedrückt werden, dass nicht jeder Fall zählt oder nicht ernstgenommen werden müsste – angesichts von etwas über einhundert Millionen durchgeführten Impfungen einer sogenannten Melderate von 1,6 pro tausend sowie einer Melderate von 0,2 für schwerwiegende Verdachtsfälle pro tausend, also 0,02 Prozent.
 

Zur Einordnung dieser Verdachtsfälle ist zu sagen, dass, wie aus dem Sicherheitsbericht des PEI hervorgeht, zu den nicht schwerwiegenden Nebenwirkungen unter anderem Übelkeit, Ermüdung, Kopfschmerzen und ähnliches mehr gezählt werden.
 

Zu den schwer­wiegenden Verdachtsfällen wiederum werden Embolien, zerebrale Infarkte, Myokarditis oder auch Gesichtslähmung sowie allgemeine Krampfanfälle gezählt. Ohne das alles kleinreden zu wollen:

Hier von unzähligen weite­ren, teils schweren Impfschäden oder massiv steigenden Impfschäden zu sprechen, wie es Joachim Kuhs, Repräsentant der AfD, im Europaparlament tat, und das auch noch unter Berufung auf den Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts, der erkennbar eine völlig andere Sprache spricht, ist schlichtweg dreist.[2]
 

Ebenso übrigens wie die im selben Vortrag angeführte und schlimmste Befürchtungen weckende Behauptung, es seien schon mehr Men­schen an der Corona-Impfung gestorben als an allen anderen Impfungen in den letzten zwanzig Jahren. Da muss man sich schon die Frage stellen, ob Herr Kuhs womög­lich die Faktenlage gar nicht kennt oder die Zahlen nur falsch interpretiert – oder es halt einfach als sogenannter Christ in der AfD mit der Wahrheit nicht so genau nimmt. Schließlich ist die AfD ja dem Corona-Widerstand verpflichtet, nachdem man zu Beginn der Pandemie noch in ein ganz anderes Horn gestoßen hatte.[3]
 

Denn gerade angesichts der so erfolgreichen Impfhistorie braucht es für das von Herrn Kuhs beklagte Mehr als in den letzten zwanzig Jahren eben nicht besonders viel:

LESEPROBE

"Die UGA Connection"

Bert Schönauer aka Christoph Leinweber

Gleich hatte er es geschafft. Nur noch zwei Kurven und ein kleines Stück geradeaus, dann war die Sportanlage erreicht, und dort würde er sich mit seinem schmalen Roller durch die Lücke zwischen der Schranke und dem danebenstehenden Baum zwängen. Dahin konnte ihm das Auto nicht folgen, und bis es um die komplette Anlage herumgefahren war, würde er bereits oberhalb des Fußballplatzes im Wald verschwunden sein.

Er vergewisserte sich, dass die Kamera sicher an ihrem Platz war, und gab der kleinen italienischen 125er noch einmal die Sporen. Das Sechs-PS-Motörchen heulte auf, ohne dass der Roller nennenswert an Geschwindigkeit zulegte; immerhin trug er seinen Fahrer so flott über den weichen, moosigen Waldweg, dass der Verfolger nicht entscheidend näher kam. Das war genau die richtige Wahl für meine Zwecke, dachte er mit einem kleinen Anflug von Stolz. Und fragte sich, warum sie, um ihn durch den Wald zu jagen, den tiefergelegten Audi genommen hatten, den er auf dem Hof des observierten Anwesens gesehen hatte, und nicht den Geländewagen, der ebenfalls dort stand.

Er bog um die letzte Kehre und sah die Schranke, die den Parkplatz des Sportplatzes begrenzte, unmittelbar vor sich. Fast geschafft! dachte er erleichtert.

 

Es traf ihn ohne jede Vorwarnung von rechts. Weder hatte er es kommen sehen noch über das knatternde Motorgeräusch des Rollers hinweg irgendetwas gehört. Sie mussten geahnt haben, welche Strecke er nehmen würde, und hatten sich an genau der richtigen Stelle postiert. Die Stoßstange des Jeeps – nun wusste er auch, wo der Lada Niva von vorhin abgeblieben war – traf sein Hinterrad so präzise, dass der Roller sich einmal vollständig drehte und er seitlich ins Unterholz flog.

Zum Glück prallte er nicht gegen einen Baum, sondern landete im weichen Gestrüpp neben dem Waldweg. Und war so geistesgegenwärtig, sich noch in der Luft so zu drehen, dass er mit dem gesunden Arm aufkam. Er tastete nach der Kamera, die sich immer noch am Halsriemen befestigt unter der Jacke befand und unbeschädigt zu sein schien. Gerade als er sich aufrappeln wollte, traf ihn ein fürchterlicher Schlag am Hinterkopf, und alles wurde dunkel.