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Stellungnahme zu

"10 Gründe gegen die Impfpflicht"

Christoph Leinweber, 16.12.2021

01

"Die COVID-19-Impfung schützt ausweislich der offiziellen Angaben der Zulassungsbehörde EMA nicht vor Infektion und Weitergabe des Virus SARS-COV-2. Laut EMA ist nicht bekannt, inwieweit geimpfte Personen das Virus in sich tragen und weitergeben können. Alle COVID-19-Impfungen wurden von der EMA nur zum Schutz vor einer COVID-19-Erkrankung zugelassen, d.h. zum Schutz vor einem schweren Verlauf nach Infektion mit SARS-CoV-2."

 

Die Impfung schützt nicht hundertprozentig gegen eine Infektion! Aber sie schützt, es ist belegt, dass Geimpfte überwiegend seltener, kürzer und mit geringerer Virenlast ansteckend sind.

 

https://www.geo.de/wissen/gesundheit/corona--wie-ansteckend-sind-geimpfte--30947868.html

 

​02

"Laut einer Harvard-Studie, die 68 Länder und 2947 Bezirke in den USA untersucht hat, gibt es keinen Zusammenhang zwischen den Infektionszahlen und der Impfquote. Im Gegenteil: Die Studie stellte sogar eine leichte Tendenz fest, dass mit zunehmender Impfquote auch die Infektionszahlen steigen. Die Ergebnisse der Studie stehen in Einklang mit den negativen Erfahrungen mancher Länder mit besonders hoher Impfquote (Gibraltar (etwa 100 %), Island, Irland, Portugal), die trotz hoher Impfquote einen Anstieg der Infektionszahlen verzeichnen. Ein positiver Effekt der Impfquote auf das Infektionsgeschehen ist nach dieser Harvard-Studie nicht belegbar."

 

Diese zitierte Studie lässt komplett außer Acht, dass sich Menschen, sowohl Ungeimpfte als auch Geimpfte zu sehr auf die Impfung verlassen und sich deshalb unvorsichtig verhalten. Außerdem berücksichtigt sie die lokalen Gegebenheiten nicht (Gibraltar) und vor allem das Nachlassen der Wirksamkeit der Impfstoffe; gerade das hat in Portugal zugeschlagen, nachdem dort die Lage noch Anfang November vorbildlich war und auch jetzt trotz hoher Inzidenzen (noch) kein Notstand in den Krankenhäusern herrscht.

 

Vor allem aber zeigt die Entwicklung bei den schweren Verläufen die positiven Ergebnisse einer höheren Impfquote – und die negativen Resultate des Gegenteils!

 

https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-gibraltar-inzidenz-impfung-100.html

 

https://www.rnd.de/gesundheit/notfallzustand-in-portugal-sorgt-fuer-schaerfere-corona-massnahmen-UPLAKIRO24CXIGXGC3DFEC54CQ.html

 

https://www.mdr.de/brisant/corona-herdenimmunitaet-100.html

 

https://www.focus.de/gesundheit/coronavirus/weniger-impfung-mehr-tote-neue-studie-zeigt-den-knallharten-kausalen-schluss-zwischen-impfquote-und-todeszahlen_id_24479243.html

 

03

"Die COVID-19-Impfung ist in keiner Weise mit der Masern- oder Pockenimpfung vergleichbar, da die COVID-19-Impfung im Gegensatz zur Masern- und Pockenimpfung gerade nicht vor Infektion und Weitergabe des Virus schützt: Die COVID-19-Impfung führt im Gegensatz zur Masern- und Pockenimpfung zu keiner sterilen Immunität. Ein positiver Effekt der COVID-19-Impfung auf das Infektionsgeschehen mit SARS-CoV-2 ist im Gegensatz zur Masern- und Pockenimpfung gerade nicht belegbar. Zudem liegt die Letalität bei Pocken um die 30 %, die Infektionssterblichkeit bei SARS-CoV-2 im Schnitt bei 0,23 % laut WHO. Schon aufgrund der unterschiedlichen Gefährlichkeit, aber auch aufgrund der völlig unterschiedlichen Art des Impfstoffs kann die Pocken- oder auch Masernimpfpflicht nicht als Vergleich herangezogen werden."

 

Doch, die Covid-Impfung schützt sehr wohl, wenn auch nicht hundertprozentig, vor der Weitergabe des Virus!

 

Der Verweis auf die Infektionssterblichkeit ist in doppelter Hinsicht unsinnig, denn die aktuelle Letalität belegt ja gerade die hervorragende Wirksamkeit der Impfung. Außerdem ergibt auch ein geringer Prozentsatz von viel eben viel, das heißt, bei einer hohen Infektionsrate wie bei Corona ergeben sich halt auch bei geringer Letalität sehr hohe Opferzahlen.

 

04

"Ausweislich der offiziellen Berichte vom August 2021 der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC und der englischen Gesundheitsbehörde PHE sowie laut vier Studien weisen die Geimpften eine vergleichbar hohe Viruslast auf wie Ungeimpfte, wenn sie sich infizieren. Das bedeutet, dass geimpfte Menschen genauso ansteckend sind wie ungeimpfte Menschen, von geimpften Menschen eine vergleichbar hohe Ansteckungsgefahr ausgeht wie von ungeimpften."

 

Ja, "wenn sie sich infizieren". Aber danach sind sie eben kürzer ansteckend!

 

05

"Ausweislich des Lageberichts des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom 25.11.2021 waren 56 % der über 60-jährigen hospitalisierten COVID-19-Patienten doppelt geimpft. Die Gesundheitsbehörde Wales wies zum 9.11.2021 aus, dass 83,6 % der hospitalisierten COVID-19-Patienten doppelt geimpft waren. Die Behauptung, dass sich hauptsächlich (und laut bayerischer Staatsregierung sogar 90 %) ungeimpfte Patienten wegen COVID-19 im Krankenhaus befinden, trifft nicht zu."

 

Die Zahlen lassen den Anteil der Geimpften an der Gesamtbevölkerung außer Acht! Wenn man berücksichtigt, dass die Impfquote im erwähnten Wales mehr als zwei Drittel beträgt und in Deutschland bereits knapp zwei Drittel, und das ohne Herausrechnen der Kinder, dann relativiert sich der Anteil der hospitalisierten Geimpften drastisch.

 

Hinzu kommt das Nachlassen der Wirksamkeit der Impfstoffe, das von einigen Ländern, darunter auch Deutschland, verschlafen wurde und ebenfalls für stärkere Hospitalisierung sorgt – auch wenn der Anteil der Impfdurchbrüche absolut gesehen sehr gering ist (ca. 360t Menschen von mehr als 57 Millionen Geimpften in Deutschland).

 

06

"Laut Bericht des Bundesrechnungshofes vom 9.6.2021 gab es im ersten Pandemiejahr 2020 keine Überlastung des Gesundheitssystems in Deutschland. Im Gegenteil: Es waren im Jahr 2019 sogar mehr Krankenhausbetten belegt als im Jahr 2020. Auch eine Analyse zum Leistungsgeschehen der Krankenhäuser und zur Ausgleichspauschale in der Corona-Krise vom 30.4.2021 des Beirats des Gesundheitsministeriums (https://www.bundesgesundheitsministerium.de/presse/pressemitteilungen/2021/2-quartal/corona-gutachten-beirat-bmg.html) kommt zum Ergebnis, dass im Jahresdurchschnitt vier Prozent aller Intensivbetten mit Corona-Patienten belegt waren und die Pandemie zu keinem Zeitpunkt die stationäre Versorgung an ihre Grenzen gebracht hat. Ausweislich des Berichts des Bundesrechnungshofes und der Analyse des Beirats des Gesundheitsministeriums vom 30.4.2021 ist es im Rahmen der ersten, zweiten und dritten „Pandemiewelle“ zu keiner Überlastung des Gesundheitssystems gekommen. Es stellt sich die Frage, warum es jetzt im Rahmen der vierten „Welle“ zu einer Überlastung kommen sollte, zumal jetzt 70 % der Menschen geimpft sind und somit vor einem schweren Verlauf geschützt sein müssten. Es dürfte daher zum jetzigen Zeitpunkt zu keiner Überlastung des Gesundheitssystems kommen, wenn die COVID-19-Impfungen tatsächlich Schutz vor einem schweren Verlauf böten."

 

Erstens gab es deshalb keine Überlastung des Gesundheitssystems, weil man etwas gegen diese Drohkulisse getan hat. Das nennt man ein Präventions-Paradoxon.

 

Zweitens müssen Intensivstationen nicht voll sein, um angesichts einer dortigen Covid-Sterblichkeit von bis zu fünfzig Prozent eine große Menge Opfer hervorzurufen.

 

Drittens würde es sehr wohl zu einer Überlastung kommen beziehungsweise wäre es dazu gekommen, hätte man nicht in den letzten Wochen dagegengesteuert. Die Inzidenzen gehen seit einiger Zeit zurück, was nachfolgend auch auf die Hospitalisierung zutrifft. Wäre es so weitergelaufen, wie es noch Anfang Dezember aussah, wäre ein Überlaufen tatsächlich immer wahrscheinlicher geworden.

 

Viertens sollte mittlerweile allgemein bekannt sein, warum es zu einer Überlastung kommen könnte. Nämlich aufgrund der Impfdurchbrüche sowie der vermehrten Infizierung und schweren Verläufe Ungeimpfter, wie man derzeit sieht.

 

Fünftens ist die Formulierung "wenn die COVID-19-Impfungen tatsächlich Schutz vor einem schweren Verlauf böten" eine völlige Verkennung der Realität. Der Erfolg der Impfungen ist überall auf der Welt schwarz auf weiß erkennbar!

 

07

"Eine drohende Überlastung unseres Gesundheitssystems besteht auch in der jetzigen Lage nicht, da laut dem vom Robert-Koch-Institut (RKI) verantworteten DIVI-Intensivregister kein Anstieg in der Gesamtauslastung der Intensivbetten zu verzeichnen ist. Vielmehr sind derzeit sogar etwas weniger Intensivbetten gesamt belegt als im April 2021. Darüber hinaus ist laut dem Wochenbericht der Arbeitsgruppe Influenza auch kein Anstieg von akuten Atemwegserkrankungen zu verzeichnen. Das Aufkommen von akuten Atemwegserkrankungen, zu denen auch COVID-19 zählt, bewegt sich im Bereich der Vorjahre 2017, 2018 und 2019."

 

Siehe Punkt sechs.

 

Darüber hinaus noch der Hinweis, dass die Coronamaßnahmen sehr offensichtlich auch gegen andere Infektionskrankheiten wirksam helfen, was ja auch zwingend logisch ist!

 

08

"Laut dem epidemiologischen Bulletin der WHO vom Oktober 2020 beträgt die Infektionssterblichkeit von SARS-CoV-2 im Schnitt 0,23 %. Die Infektionssterblichkeit von 0,23 % entspricht der einer mittelschweren Grippe (Influenza). In den Vorjahren wurde während der Grippewelle keine Impfpflicht für erforderlich gehalten, sodass sich die Frage stellt, warum jetzt aber wegen COVID-19 eine Impfpflicht erforderlich sein soll, obwohl die Infektionssterblichkeit im Bereich einer mittelschweren Grippe liegt. Dass SARS-CoV-2 weniger tödlich ist als zunächst angenommen, wird auch dadurch bestätigt, dass laut Prof. Kauermann vom Institut für Statistik der Ludwig-Maximilians-Universität München und einer Studie der Universität Duisburg-Essen es in Deutschland 2020 keine Übersterblichkeit gab."

 

Erstens ist wie bereits oben verdeutlicht auch ein geringer Prozentsatz von viel, nun ja, eben viel!

 

Das heißt, bei der riesigen und aggressiven Verbreitung des Coronavirus ergibt sich eine sehr viel höhere absolute Opferzahl als beispielsweise bei der Influenza.

 

Zweitens ist die Aussage, Corona sei weniger tödlich als erwartet, gleich in mehrfacher Hinsicht unsinnig.

 

Dass Corona weniger tödlich wurde als BEFÜRCHTET, lag an den drastischsten Maßnahmen der letzten hundert Jahre gegen eine gesundheitliche Bedrohung. Das nennt man das Präventions-Paradoxon, weil man die Opfer, die es aufgrund der Maßnahmen nicht gegeben hat, eben nicht zählen kann.

 

Ein kleines Annäherungsbeispiel diesbezüglich soll aber doch genannt werden:

 

Anfang / Mitte Januar 2021 lagen die Sterbezahlen für Covid bei etwa 1.200 täglich. Mitte März lagen sie unter 300. Der einzige signifikante Unterschied bei den Rahmenbedingungen war die Veränderung vom weichen zum etwas härteren Lockdown. Weder die Witterung noch die Impfkampagne noch der Schutz der Alten konnte hierzu spürbar etwas beisteuern!

 

Drittens erlaubt die Übersterblichkeit eines ganzen Jahres keine Rückschlüsse auf eine bestimmte Todesursache! Fakt ist, dass laut offizieller Todesursachenstatistik etwa 39.000 Menschen an Covid verstorben sind. Dies wird in der Gesamtstatistik nivelliert durch ausgebliebene Todesopfer durch Verkehrsunfälle, Selbstmorde, andere Infektionskrankheiten sowie mittels einer positiven und einer negativen Berücksichtigung der demografischen Entwicklung (in einer älteren Gesellschaft sterben mehr, um eine ältere Gesellschaft zu werden, müssen weniger sterben!).

 

Viertens stellt sich die Frage, was die Verfechter der Vergleiche mit der mittelschweren Grippe zu den Vorfällen beispielsweise in einem Pflegeheim in Wolfsburg im letzten Jahr oder ganz aktuell in einem weiteren Heim in Thüringen sagen, wo in kürzester Zeit 47 respektive 28 Menschen am Coronavirus starben.

 

Gibt es bei der mittelschweren Grippe auch solche Beispiele?

 

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Nach-Corona-Toten-Pflegeheim-soll-pandemiesicher-werden,aktuellbraunschweig7778.html

 

https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/ost-thueringen/saalfeld-rudolstadt/corona-tote-pflegeheim-impfung-cumbach-100.html

 

Beim letzten Fall beachte man übrigens die Informationen zum Impfstatus!

 

09

"Ein Schutz der Allgemeinheit durch COVID-19-Impfung ist nicht belegbar (siehe Ausführungen unter Punkten 1 bis 3). Würde nur zum Individualschutz eine Impfpflicht eingeführt werden, müssten konsequenter Weise auch Risikosportarten, Motorradfahren, Rauchen, Alkohol und besonders zuckerhaltige Getränke verboten werden. Jedem, der aufgrund seines risikoreichen Lebensstils oder aufgrund seines ungesunden Lebenswandels dann eine medizinische Behandlung benötigt, müsste diese verwehrt werden. Dies widerspricht einer freiheitlich demokratischen Grundordnung."

 

Selbstverständlich ist dieser Schutz belegbar! Das ergeben doch alle vorliegenden Kennzahlen, oder warum sehen die Hospitalisierungen so aus, wie sie aussehen, und warum führen die bei weitem höchsten Inzidenzen der gesamten Pandemie nicht zu den höchsten Krankheits- und Todeszahlen?

 

10

"Eine Impfpflicht wäre nur dann verfassungsmäßig, wenn es – von anderen Aspekten abgesehen – keine alternativen Behandlungsmöglichkeiten von COVID-19 gäbe, sondern ausschließlich die COVID-19-Impfung als präventive Schutzmaßnahme zur Verfügung stünde. Dies erscheint zweifelhaft, da es wissenschaftliche Publikationen gibt, wonach durch eine Behandlung mit Ivermectin eine Krankenhausbehandlung um 75 bis 85 % reduziert werden kann. Ebenso gibt es positive Erfahrungswerte mit der Verwendung von Ivermectin bei COVID-19 aus einigen indischen Staaten, aus Mexiko und Peru. Die Prüfung, ob Ivermectin zur Behandlung von COVID-19 geeignet ist, ist noch nicht abgeschlossen und darf nicht behindert oder unterdrückt werden, was aber derzeit aus rein finanziellen Gesichtspunkten zu geschehen scheint. Auch der Bayerische Landtag hat sich in seinem Beschluss vom 24.6.2021 mit dem Einsatz von Ivermectin zur Behandlung von COVID-19 befasst. Solange jedenfalls nicht ausgeschlossen werden kann, dass mit Ivermectin eine alternative Behandlungsmöglichkeit von COVID-19 zur Verfügung steht, spricht das gegen eine Impfpflicht. Der Gesetzgeber muss den Beweis erbringen, dass keine alternativen Behandlungsmöglichkeiten neben der Impfung zur Verfügung stehen. Im Zweifel geht dies zu Lasten der Impfpflicht."

 

Erstens ist es vollkommen unsinnig, eine bereits nachgewiesen wirksame Waffe gegen ein Virus hintanzustellen, weil eine mögliche weitere Waffe bald verfügbar sein könnte.

 

Wie kann man denn auf so einen Unsinn kommen, und wie kann man so etwas ernsthaft weiterverbreiten???

 

Zweitens sollten die Verfasser sich einmal über das vom Sozialministerium des Landes Baden-Württemberg in Auftrag gegebene Gutachten informieren, welches zu dem Schluss kommt, dass eine allgemeine Impfpflicht sehr wohl verfassungsgemäß wäre!

 

https://www.welt.de/politik/deutschland/article235647092/Impfpflicht-Juristisches-Gutachten-haelt-sie-fuer-erforderlich.html

 

Fazit:

Ein Haufen Unsinn von vorne bis hinten, garniert mit einer menschenverachtenden Einstellung gegenüber Menschen, die zwangsläufig zusätzlich sterben würden, wenn man den hier formulierten Anregungen folgen würde!

 

Es gibt einen einzigen vernünftigen Aspekt, der gegen eine Impfpflicht spricht:

 

11

Wird eine Impfpflicht eingeführt und jemand stirbt dann ursächlich an einer Impfung, dann hat ihn gewissermaßen der Staat in den Tod geschickt.

 

Das ist ein großes ethisch-moralisches Dilemma.

 

Für den zivilisierten Menschen, für Christen sowieso, ist das nur ein weiterer triftiger Grund sich impfen zulassen, um dadurch der Obrigkeit diese schwere Entscheidung zu ersparen!

 

Aber auf so etwas kommt natürlich niemand, der aktuell am Straßenrand steht und ungerührt zuschaut, wie die Kranken- und Leichenwagen an ihm vorbeifahren.

 

https://netzwerkkrista.de/2021/12/10/10-gruende-gegen-die-impfpflicht/